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Akademie für Nachhaltige Entwicklung, Güstrow

Akademie für Nachhaltige Entwicklung
Mecklenburg-Vorpommern
Neue Wallstraße 12
D-18273 Güstrow

Tel.:+49 (03843) 776905
Fax:+49 (03843) 773317
E-Mail: foerderverein@fane-mv-ev.de


Berlin/Bollewick/Güstrow, 23. November 2011

Das Kooperationsnetzwerk (Bio)EnergieDörfer Mecklenburg-Vorpommern
ist preiswürdig!

Die Gemeinde Bollewick ist Preisträgerin beim Bundeswettbewerb „Kommunaler Klimaschutz 2011“ für die Initiierung des „Kooperations-
netzwerks (Bio)EnergieDörfer Mecklenburg-Vorpommern“.

Das Preisgeld in Höhe von 20.000 € übergibt Bollewick an die ANE, damit diese ihre erfolgreiche Arbeit fortführen und weitere Gemeinden auf dem Weg zum (Bio)EnergieDorf begleiten kann.

Die Gemeinde Bollewick gehört zu den Gewinnern des Bundeswettbewerbs „Kommunaler Klimaschutz 2011“, den das Bundesumweltministerium in Kooperation mit der „Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz“ ausgeschrieben hat. Bollewick erhielt die Auszeichnung für die Initiierung des „Kooperationsnetzwerks (Bio)EnergieDörfer Mecklenburg-Vorpommern“. Der Zusammenschluss ebnet den – für einzelne Kommunen oft schwierigen – Weg zum CO2-sparenden „(Bio)EnergieDorf“. Allein im Aktionszeitraum seit Januar 2009 entschieden sich über 70 Gemeinden per Ratsbeschluss, „(Bio)EnergieDorf“ zu werden. Zudem haben sich in dieser Zeit zehn Institutionen dem strategischen Kooperationsnetzwerk angeschlossen, darunter Behörden, Organisationen, Unternehmen, Institute und Experten. Da das Netzwerk weiter wächst, profitiert die gesamte Region und der Umweltschutz wird aktiv gestärkt.

Bundesumweltminister Röttgen gratulierte der Gemeinde Bollewick und den weiteren Preisträgern. Röttgen: „Das Engagement von Städten, Gemeinden und Landkreisen ist eine wesentliche Stütze für die Energiewende. Kommunen erreichen die Menschen unmittelbar und sie zeigen in einer Vielzahl von Erfolgsgeschichten, dass Klimaschutz vor Ort möglich ist. Und damit stärken uns Kommunen auch den Rücken für die nun anstehenden UN-Klimaverhandlungen in Durban, bei denen sich die Bundesregierung für einen starken und verbindlichen Klimaschutz auf internationaler Ebene einsetzen wird.“

Bürgermeister Bertold Meyer nahm heute den Preis in Höhe von 20.000 Euro aus der Hand von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen in Berlin entgegen. Meyer: „Dieser Preis zeigt, dass von einer kleinen Gemeinde im ländlichen Raum aus viel bewegt werden kann, wenn man sich starke Partner sucht und gemeinsam ein Ziel verfolgt. Das mittlerweile hohe Interesse an erneuerbaren Energien und Klimaschutz in unserem Bundesland ist das Ergebnis der guten Zusammenarbeit unseres Kooperationsnetzwerkes (Bio)EnergieDörfer Mecklenburg-Vorpommern. Diesen Prozess weiterzutragen, ist das Kernanliegen der Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern (ANE). Wir wollen deshalb das gesamte Preisgeld an diese gemeinnützige Stiftung übergeben, damit die ANE ihre erfolgreiche Arbeit fortführen und weitere Gemeinden auf dem Weg zum (Bio)EnergieDorf begleiten kann.“

Henrik Manthey, Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern: „Die (Bio)EnergieDörfer in Mecklenburg-Vorpommern machen deutlich, dass Klimaschutz und Energiewende gelingen können, wenn die Bürger vor Ort den Prozess selbst aktiv gestalten und selbst von der positiven Entwicklung profitieren. Regionale Wertschöpfung und Teilhabe können außerdem garantieren z.B. den Monokulturanbau von Energiepflanzen zu vermeiden: Denn wer entschließt sich schon freiwillig, in der Maiswüste wohnen zu wollen. Mit dem Geld der Gemeinde Bollewick und dem Bundeswettbewerb „Kommunaler Klimaschutz 2011“ wollen wir die wachsenden Initiativen in den (Bio)EnergieDörfern in Mecklenburg-Vorpommern unterstützen und deren Wirken verstetigen.“

23.11.2011, Berlin - Preisverleihung Bundeswettbewerb „Kommunaler Klimaschutz 2011“.
Das Kooperationsnetzwerk (Bio)EnergieDörfer Mecklenburg-Vorpommern
.

v.l.n.r. Cornelia Rösler, Servicestelle Kommunaler Klimaschutz; Ulfert Schönfeld, Netzwerk Regionale Energie Mecklenburg-Vorpommern; Bertold Meyer, Bürgermeister der Gemeinde Bollewick; Henrik Manthey, Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern; Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; Gerhard Sprick, Gemeinde Bollewick; Bertram Fleck, Landrat des Rhein-Hunsrück-Kreises; Uwe Schmidt, Gemeinde Bollewick; Falk Roloff-Ahrend, Bioenergieregion Mecklenburgische Seenplatte; Michael Thomalla, Städte- und Gemeindetag Mecklenburg-Vorpommern; Andreas Willisch, Thünen-Institut für Regionalentwicklung; Christel Krauß, Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern; Dr. Olaf Schätzchen, ARGE Bioenergie Bollewick GbR; Susanne Buchholz, Bioenergieregion Rügen; Stefan Latzko, Institut für angewandtes Stoffstrommanagement; Rayko Tulke, Amt Röbel/Müritz; Manfred Pitann, Gemeinde Zepkow; Dr. Ernst Schützler, Netzwerk Regionale Energie Mecklenburg-Vorpommern
Foto: © Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz
Dieses Bild in hoher Auflösung - hier. ( 840 KB)

Die Gewinner des Wettbewerbs "Kommunaler Klimaschutz 2011". Copyright: Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz. Nutzungshinweis: Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei, werbliche Nutzung ist nicht gestattet. Dieses Bild in hoher Auflösung - hier. ( 1,2 MB)

Weitere Informationen zum Projekt und zum Wettbewerb finden Sie in der Pressemitteilung ( 94 KB) .

Alles weitere auch auf der Projektseite der Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz.


Güstrow, den 21. November 2011

Wege zum (Bio)EnergieDorf.
Welche Bedeutung haben die (Bio)EnergieDörfer
für die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern?

am 18./19.11.2011,
Universität & Stadthalle Greifswald.


Schirmherr der Veranstaltung ist der Ministerpräsident unseres Landes Herr Erwin Sellering.

Am 18./19. November 2011 kamen in Greifswald über 150 interessierte Bürgermeister, Gemeindevertreter, Mitarbeiter von Verwaltungen und Landwirte aus Mecklenburg-Vorpommern sowie Gäste aus Brandenburg, Berlin, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg auf der Konferenz „Wege zum (Bio)EnergieDorf. Welche Bedeutung haben die (Bio)EnergieDörfer für die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern?" zusammen. Die Vorträge als pdf finden Sie hier bereits jetzt. Die Videos der Vorträge werden im Dezember 2011 auf dem youtube-Kanal der ANE veröffentlicht.



Materialien
- Thomas Anton: Innovative Wärmenutzungskonzepte – ein Überblick.
( 1,3 MB)
- Dr. Peter Degener: Nachhaltigkeit bei Ressourcen und Energie, Klimaschutzprogramm, Photovoltaik, Energieberatung. ( 2,6 MB)
- Dr. Mathias Ginter: AWN – Beispiel eines Abfallwirtschaftbetriebes im Neckar-Odenwald-Kreis.
( 3,7 MB)
- Prof. Dr. Peter Heck: 500 (Bio)EnergieDörfer in M-V. Ergebnisse, Finanzierung, wie geht es weiter?
( 4,3 MB)
- Klaus-Peter Hildenbrand: Stofflich – Energetisches Konzept für Grünschnittabfälle. ( 1,5 MB)
- Dr. Rainer Land: Die (Bio)EnergieDorf-Genossenschaft Mecklenburg-Vorpommern. Grundlagen, Aufgaben, Leistungen. ( 300 KB)
- Stephan Latzko: Clusterantrag Klimaschutzinitiative BMU: Stand und Ausblick. ( 1,5 MB)
- Christian Schröder: Paludikulturen - energetische Nutzungspotentiale. ( 10,1 MB)
- Hans Tussing: Fischzucht mit Abwärme aus EE Anlagen. (Vortrag folgt in Kürze)
- Pressemitteilung ( 154 KB)
- Programm ( 580 KB)
- Beschlussvorlage & Interessenabfrage (Vorlagen) ( 110 KB)


Güstrow, den 18. November 2011

! An alle, die sich bereits angemeldet haben: Danke, mit Ihrer Hilfe sind wir schon mehr als 150 Teilnehmer/-innen !

Wege zum (Bio)EnergieDorf.
Welche Bedeutung haben die (Bio)EnergieDörfer
für die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern?

18.11.2011, 14.30-17.45 Uhr & 19.11.2011, 9-13 Uhr
Universität Greifswald, F.-Loeffler-Str. 70
(Großer Hörsaal), 17489 Greifswald

18.11.2011, 19 Uhr
Dr. Franz Alt. Das ökologische Wirtschaftswunder
Stadthalle Greifswald, Robert-Blum-Str. (Kaisersaal), 17489 Greifswald

Schirmherr der Veranstaltung ist der Ministerpräsident unseres Landes Herr Erwin Sellering.

Die neue Landesregierung hat sich formiert, erneuerbare Energien spielen mit der Einrichtung des neuen Energieministeriums eine herausragende Rolle. Aus der Koalitionsvereinbarung: „Die Koalitionspartner schaffen die Voraussetzungen, um den erfolgreich begonnenen landesweiten Aufbau von Bioenergiedörfern systematisch fortzusetzen.“

Am 18./19.11.2011 lädt die Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern (s. Flyer) zu einer anspruchsvollen Konferenz in die Universität und Stadthalle Greifswald ein. Zentrale Frage: Welche Bedeutung haben die (Bio)EnergieDörfer für die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern? Die vorläufige Abschlussveranstaltung des Coachings (Bio)EnergieDörfer ist Teil der Greifswalder Aktionstage für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung vom 14.-19.11.2011, in denen das Thema Nachhaltigkeit im Zentrum von Tagungen, Workshops, Wettbewerben und Podiumsdiskussionen stehen wird.

Neben hochkarätigen Rednern und einem prominent besetzten Podium wird das „ökologische Gewissen der Deutschen“, Dr. Franz Alt, im Rahmen seines Festvortrages „Das ökologische Wirtschaftswunder. Arbeit und Wirtschaft im 21. Jahrhundert“ in der Stadthalle Greifswald einen sachkundigen Blick auf die zentralen Herausforderungen der Nachhaltigkeitswende werfen. Er behauptet: „Der härteste und wichtigste Kampf des 21. Jahrhunderts wird ohne Waffen geführt. Die Werkzeuge dieses Kampfes heißen: Energieeffizienz, Energie sparen und erneuerbare Energien.“ Die Teilnahme ist kostenfrei und hier ohne Anmeldung möglich!

Erstmalig wird das Gewinner-Konzept einer (Bio)EnergieDörfer-Genossenschaft des Wettbewerbes des Bundesinnenministeriums „Daseinsvorsorge 2030“ vorgestellt, das im kommenden Jahr mit 150.000 € gefördert und umgesetzt werden wird.

Das Interesse von Bürgermeistern und Gemeindevertretern, kleinen Städten und Gemeinden in MV an dem Thema Bioenergiedörfer ist immens: Derzeit werden 21 Machbarkeitsstudien angefertigt , 13 weitere sind beantragt. Über 70 Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern haben sich per Ratsbeschluss dazu bekannt, (Bio)EnergieDorf werden zu wollen. Die zentrale Idee ist, durch den angemessenen Ausbau der erneuerbaren Energien (Bioenergie, Solarenergie, Windkraft und Geothermie) im ländlichen Raum wieder Handlungsspielräume für die Kommunen und die regionalen Akteure in den Kommunen zu gewinnen: Klimaschutz, regionale Wertschöpfung und Teilhabe der lokalen Bevölkerung sollen miteinander verbunden werden.

Die Veranstaltung inkl. Tagungsgetränke, Mittag und Abendessen ist für Sie kostenfrei! Kosten für Anreise und Unterkunft tragen die Teilnehmer selbst.

Die Teilnehmerzahl ist leider begrenzt.
Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir den Anmeldeschluss auf Di, den 15.11.2011 verschoben. Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung (s. Formular).
Sie können sich auch mit dem ausfüllbaren Anmeldeformular (pdf) registrieren; senden Sie dieses bitte als Anhang an: b.meyer@fane-mv-ev.de

Zeiten/Tagungsorte
18.11.2011, 14.30-17.45 Uhr und 19.11.2011, 9-13 Uhr
Universität Greifswald, F.-Loeffler-Str. 70 (Großer Hörsaal), 17489 Greifswald

18.11.2011, 19 Uhr (Dr. Franz Alt - Das ökologische Wirtschaftswunder)
Stadthalle Greifswald, Robert-Blum-Str. (Kaisersaal), 17489 Greifswald

Veranstalter
Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern &
das strategische Kooperationsnetzwerk Coaching (Bio)EnergieDörfer MV

Veranstalter / Kontakt / Anmeldung
Akademie für Nachhaltige Entwicklung MV
Neue Wallstr. 12, 18273 Güstrow
Ansprechpartner: Bertold Meyer, Natali Zielonka
E-Mail: b.meyer@fane-mv-ev.de 
Tel. 03843-776905 ; 039931-18655
Handy: 0170-2369262
Fax: 039931-54727

Materialien
- Pressemitteilung ( 154 KB)
- Einladung / Programm / Anmeldeformular (Fax) ( 1,2 MB)
- Anmeldeformular (elektronisch ausfüllbar) ( 804 KB)
- Programm ( 580 KB)
- Beschlussvorlage & Interessenabfrage (Vorlagen) ( 110 KB)
- Merkblatt Machbarkeitsstudie (Runder Tisch der Ingenieure) ( 139 KB)


Güstrow, den 17. November 2011

Festkolloquium.
10 Jahre Akademie für Nachhaltige
Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern.

17.11.2011, 15 Uhr, Pommersches Landesmuseum.

Im November 2001, also vor 10 Jahren, wurden im Rathaus der Hansestadt Greifswald die Gründungsdokumente der Stiftung Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern (ANE) unterzeichnet. Seither hat die ANE über 50 Projekte aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Natur- und Umweltschutz, Regionale Wirtschaftskreisläufe und Bildung für Nachhaltige Entwicklung gefördert. Dabei war es stets unser zentrales Anliegen, die langfristige Stärkung der besonderen Potenziale ländlicher Räume sowie deren regionale Nutzung zu unterstützen. Gerade ländlichen Räumen wird eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der zentralen Herausforderungen unserer Zeit - Klimawandel, Energiewende, demographischer Wandel, fossile Ressourcenverknappung - zukommen. Dafür haben wir den spröden Begriff der nachhaltigen Entwicklung für unseren Wirkungsraum mit Garten der Metropolen charmanter übersetzt, um damit einerseits einen weitaus größeren Gesprächskreis erreichen und gleichzeitig den anstehenden Kulturwandel thematisieren zu können.

Im Rahmen des Festkolloquiums wollen wir mit Prof. Dr. Konrad Ott (Universität Greifswald), Prof. Dr. Harald Welzer (Futur 2, KWI Essen), Prof. Dr. Hans Fleisch (Bundesverband Deutscher Stiftungen) sowie Prof. Dr. Wolfgang Nieke (Universität Rostock) über Garten der Metropolen diskutieren sowie nach vorne blicken, um gemeinsam nachhaltige Wege für das Leben und Wirtschaften im 21. Jahrhundert zu beschreiben.

Die Referenten


Prof. Dr. Konrad Ott
Universität Greifswald

Prof. Dr. Peter Adolphi
ANE

Prof. Dr. Harald Welzer
Futur 2, Kulturwissen-
schaftliches Institut Essen

Prof. Dr. Hans Fleisch
Bundesverband
Deutscher Stiftungen


Prof. Dr. Wolfgang Nieke
Wissenschaftsverbund
Um-Welt



Andreas Willisch
Thünen-Institut
für Regionalentwicklung
   

Materialien
- Pressemitteilung ( 278 KB)
- Programm ( 139 KB)

Durch die begrenzte Teilnehmerzahl können nur Gäste mit Einladung an dem Festkolloquium teilnehmen.

Ansprechpartner
Henrik Manthey
Tel. 03843/776905
Mobil. 0173/2666469


Güstrow, den 13. Oktober 2011

Bioenergiedörfer in Mecklenburg-Vorpommern.
Chancen für den ländlichen Raum
durch Wertschöpfung und Teilhabe.

Wege zum Bioenergiedorf.
Welche Bedeutung haben die (Bio)EnergieDörfer
für die Energiewende
in Mecklenburg-Vorpommern?

am 18./19.11.2011,
Universität & Stadthalle Greifswald.


Schirmherr der Veranstaltung ist der Ministerpräsident unseres Landes Herr Erwin Sellering.

Durch hochrangige Vorträge und Workshops werden nicht nur interessierten Bürgermeistern, Gemeindevertretern, Mitarbeitern von Verwaltungen und Landwirten die unterschiedlichen Wege aufgezeigt, die zum Bioenergiedorf führen.

Wo stehen wir? Was ist das Ziel?

3 Jahre Coaching (Bio)EnergieDörfer liegen hinter uns: über 100 Interessenbekundungen und über 70 Gemeinderatsbeschlüsse (Bio)EnergieDorf werden zu wollen, 5 Großveranstaltungen und 2 Exkursionen mit mehr als 800 Teilnehmern, mittlerweile mehr als 40 Machbarkeitsstudien in Vorbereitung und in Planung sowie einige Gemeinden in der Umsetzung.

Es gilt nun, die angestoßenen Initiativen zu verstetigen und in der Umsetzungsphase zu begleiten sowie neben den Finanzierungsfragen auch wichtige Themen wie die Nutzung von Überschussenergien aus Biogasanlagen (Wärme) oder auch die Erschließung von kommunalen Reststoffen als Energieträger (Grünschnitt) zu diskutieren.

Im Rahmen der festlichen Abendveranstaltung in der Stadthalle Greifswald freuen wir uns auf Dr. Franz Alt, der mit seinem Vortrag „Das ökologische Wirtschaftswunder - Arbeit und Wirtschaft im 21. Jahrhundert“ die enormen Chancen der Nutzung erneuerbarer Energien aufzeigen wird. Zuvor werden wir mit einer besonderen Film-Premiere unseren gemeinsamen Prozess in Bildern sichtbar machen, der eines zeigt: die Energiewende in MV hat begonnen!


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An alle Akteure vor Ort: Informieren Sie Ihre Gemeindevertreter und Bürgermeister und laden Sie sie zu unserer Veranstaltung ein, damit Sie mit unseren Experten diskutieren, wir gemeinsam Probleme ausfindig und Lösungen anbieten können.
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Die Veranstaltung inkl. Tagungsgetränke, Mittag und Abendessen ist für Sie kostenfrei!
Kosten für Anreise und Unterkunft tragen die Teilnehmer selbst.

Die Teilnehmerzahl ist leider begrenzt.
Wir bitten deshalb um verbindliche Anmeldung (s. Formular) bis 11.11.2011.


Tagungsorte:
Uni Greifswald, F.-Loeffler-Str. 70, 17489 Greifswald
Stadthalle Greifswald, Robert-Blum-Str., 17489 Greifswald

Veranstalter / Kontakt / Anmeldung:
Akademie für Nachhaltige Entwicklung MV
Neue Wallstr. 12, 18273 Güstrow
Ansprechpartner: Bertold Meyer, Natali Zielonka
E-Mail: b.meyer@fane-mv-ev.de 
Tel. 03843-776905 ; 039931-18655
Handy: 0170-2369262
Fax: 039931-54727

Materialien
- Einladung / Programm / Anmeldeformular (Fax) ( 1,2 MB)
- Anmeldeformular (elektronisch ausfüllbar) ( 804 KB)
- Flyer ( 580 KB)
- Beschlussvorlage & Interessenabfrage (Vorlagen) ( 110 KB)
- Merkblatt Machbarkeitsstudie (Runder Tisch der Ingenieure) ( 139 KB)


Güstrow, den 22. August 2011

Podiumsdiskussion
„Kulturwandel im Garten der Metropolen –
Strategien für MV“

26. August 2011, Müritzeum Waren

Welche Entwicklung verdient eigentlich den Namen nachhaltig? Und welche grundlegenden Veränderungen sind notwendig, um diese anzustoßen? Welche Prozesse sind wirklich alternativlos und wo liegen unsere Handlungsspielräume? Demografischer Wandel, Klimawandel, Verknappung fossiler Energieträger und die Energiewende… – die Herausforderungen an den Umbau der technischen, wirtschaftlichen und sozialen Infrastrukturen sind immens und eröffnen durch die Notwendigkeit grundlegender Lösungsmodelle die Chance, gerade hier, in Mecklenburg-Vorpommern, nachhaltige Wege für das Leben und Wirtschaften im 21. Jahrhundert zu entwickeln. Am Abend des 26. August 2011 werden im Müritzeum Waren namhafte Experten diesen Fragen nachgehen und die unterschiedlichen, notwendigen Beiträge aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft skizzieren und gewichten.


Programm

19.00 Uhr
Einlass

19.30 Uhr
Begrüßung

19.40 Uhr
„Was bedeutet Kulturwandel und warum brauchen wir ihn?“
Prof. Dr. Peter Adolphi, Akademie für Nachhaltige Entwicklung MV

20.00 Uhr
„Die besondere Attraktivität ländlicher Räume“
Prof. Dr. Helmut Klüter, Universität Greifswald

20.20 Uhr
„Von Brachstellen und der Belebung des Schöpferischen als Quelle unserer Kultur“
Dr. Joachim Borner, Kolleg für Management und Gestaltung Nachhaltiger Entwicklung gGmbH, Berlin/Karnitz

Pause

21.00 Uhr
Podiumsdiskussion
° Prof. Dr. Peter Adolphi, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern
° Dr. Joachim Borner, Geschäftsführer des Kolleg für Management und Gestaltung Nachhaltiger Entwicklung gGmbH, Berlin/Karnitz
° Dr. Judith Enders, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IASS, Berlin
° Prof. Dr. Helmut Klüter, Leiter des Lehr- und Forschungsbereiches Regionale Geographie, Universität Greifswald
° Thomas Kohler, Geschäftsführer des Müritzeums gGmbH, Waren
Moderation: Simone Labs, Wiltrud Sommerfeld-Knutz


Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

Veranstalter/Anmeldung
ver.di-Forum Nord e.V.
Simone Labs
Nicola Kühne
Wismarsche Str. 170
19053 Schwerin
Tel: 0385-2079951
Mobil: 0151-12121064
Fax: 0385-55156957

Materialien
- Programm/Flyer (  2,7 MB)


Güstrow, den 17. Juni 2011

Bioenergiedörfer in Mecklenburg-Vorpommern.
Chancen für den ländlichen Raum
durch Wertschöpfung und Teilhabe.


Workshop „Gründung von Energiegenossenschaften“

28. Mai 2011, Fachhochschule Güstrow

Der genossenschaftliche Ansatz verbindet zwei Aspekte, die für das Gelingen der (Bio)EnergieDörfer essentiell sein können: Generierung von Investitionsmitteln und lokale Teilhabe. Viele der Gemeinden, die den Beschluss gefasst haben, (Bio)EnergieDorf zu werden (kurz: „Beschlussgemeinden“), planen daher die Gründung einer Energiegenossenschaft oder haben für diesen Zweck bereits konkrete Schritte eingeleitet.

Die Akademie für Nachhaltige Entwicklung möchte Sie bei Ihren Planungen gern unterstützen. Uns geht es darum, den Erfahrungsaustausch zu fördern: Welche Erfahrungen gibt es bisher mit Energiegenossenschaften in Mecklenburg-Vorpommern? Mit welchen konkreten Schwierigkeiten sehen Sie sich konfrontiert, und welche Lösungsmöglichkeiten bestehen?

Diese Fragen waren Gegenstand des Workshops „Gründung von Energiegenossenschaften“ am 28. Mai 2011 in Güstrow, an dem knapp 40 Vertreter von „Beschlussgemeinden“ teilgenommen haben.

Die Vorträge, die Teilnehmerliste und weitere Materialien finden Sie hier:
- Programm (  330KB)
- Teilnehmerliste ( 312 KB)
- Vortrag Dr. Gerhard Rudolphi (  287 KB)



Güstrow, den 25. Mai 2011

Zukunftspreis 2011/12 - Früchte aus dem Garten der Metropolen :: Ausschreibung

Wir prämieren Projekte und Konzepte,
die das Bewusstsein für verantwortlich erzeugte regionale Lebensmittel stärken.

Der Zukunftspreis ist mit 10.000€ dotiert.

Wie wäre es, wenn außerschulische oder schulische Bildungsakteure gemeinsam im Wahlpflichtfach oder in Projektgruppen, in Schule oder Universität sich die Frage stellen: Woher kommt das Mittagessen in meiner Schule / Mensa eigentlich? Was wird im Umland verantwortlich produziert? Und: Wieso geht es am nächsten Projekttag nicht zum Bauern in der Region? Warum ist die Brache hinter unserem Gebäude eigentlich nicht unser Gemüsegarten? Was wollen wir dort anbauen und später haltbar machen? Was könnte man dann alles Leckeres kochen?

Wie wäre es, wenn Landwirte, Zwischenhändler und Genießer verantwortlich erzeugter regionaler Lebensmittel noch enger und vielzähliger zusammengeführt werden können? Sei es durch  lokale oder regionale Vermarktungs- und Erzeugerinitiativen, durch Lebensmittelkooperativen oder Landwirtschafts-gemeinschaftshöfe, durch Slow Food Initiativen oder sanften Tourismus? Wie viele regionale Köstlichkeiten kommen eigentlich in meinen Kühlschrank? Oder stehen auf der Speisekarte meines Lieblingsrestaurants? Wen unterstütze ich mit meinem Einkauf und welche Landschaften entwickeln sich dadurch?

Wie wäre es, wenn urbane Gärtner und Aktivisten die Gestaltung brach liegender, öffentlicher Räume (mit)übernehmen und damit einen Prozess nachhaltiger Stadtteilentwicklung anstoßen oder vertiefen? Und: Gerade Kinder und junge Menschen in grünen und bunten Stadtlandschaften zu Hause sind – die sie auch selbst gestalten, selbst gestalten dürfen? Wo sind die Freiräume für das Selbermachen in der Stadt und auf dem Land, wo sind diese neu zu denken, neu zu schaffen? Und: Sind ländliche Räume in dieser Hinsicht nicht die eigentlichen Schatzkammern und Labore nachhaltiger Landnutzung?

Wie wäre es, wenn gemeinsames Gärtnern und Kochen zum Anlass wird, sich wieder oder auch erstmals kennenzulernen und zu respektieren? Und: Diese Orte und Erlebnisse dann anziehend wirken auf andere Menschen und Projekte mitzumachen – sei es beim gemeinsamen Kochen zu Hause, im Dorfgemeinschaftshaus oder Stadtteilzentrum, sei es beim Gestalten Interkultureller Gärten, von gemeinschaftlichen Dorfläden oder Landwirtschaftshöfen?

Oder wie wäre es, wenn ganz andere Projekte aus diesen ersten Ideen erwachsen, die charmant den Fokus erweitern und gerade dadurch dem Ziel näher kommen: das Bewusstsein für verantwortlich erzeugte regionale Lebensmittel zu stärken?

Diese oder ähnliche Fragen noch präziser zu stellen und im Rahmen eines institutionell und länderübergreifenden Dialogs Antworten zu suchen – das sind Motiv und Hoffnung des Zukunftspreises 2011/2012 „Früchte aus dem Garten der Metropolen“.

Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie in der Ausschreibung und unter:
http://www.garten-der-metropolen.de .

Materialien:
- Ausschreibung Zukunftspreis 2011/12 (  165 KB)
- 7 Thesen zur Nachhaltigkeit im „Garten der Metropolen“ (  165 KB)


Güstrow, den 11. April 2011

Bioenergiedörfer in Mecklenburg-Vorpommern.
Chancen für den ländlichen Raum
durch Wertschöpfung und Teilhabe.

Wege zum Bioenergiedorf.
Vom Beschluss über die Machbarkeitsstudie zum Bioenergiedorf.

am 08./09. April 2011, Viehhalle/Güstrow, Speicherstraße 11, 18273 Güstrow

Schirmherr der Veranstaltung ist der Ministerpräsident unseres Landes
Herr Erwin Sellering.

Am 08./09. April 2011 kamen in der Viehhalle in Güstrow über 130 interessierte Bürgermeister, Gemeindevertreter, Mitarbeiter von Verwaltungen und Landwirte aus Mecklenburg-Vorpommern sowie Gäste aus Brandenburg, Berlin, Niedersachsen und Schleswig-Holstein auf der Tagung „Wege zum Bioenergiedorf. Vom Beschluss über die Machbarkeitsstudie zum Bioenergiedorf" zusammen. Die Vorträge als pdf finden Sie hier bereits jetzt. Die Videos der Vorträge werden Ende Mai 2011 auf dem youtube-Kanal der ANE veröffentlicht.

Vorträge:
- Thomas Anton: Clusterantrag an die Klimaschutzinitiative des BMU ( 1.630 KB)
- Wilken von Behr: Feldholzproduktion - Erfahrungen aus der Landwirtschaft ( 2.840 KB)
- Dirk Diele: Firmen im Netzwerk Regionale Energie ( 2.490 KB)
- Prof. Dr. Peter Heck: Vom Beschluss über die Machbarkeitsstudie zum Bioenergiedorf. Einführungsvortrag zum Workshop ( 6.320 KB)
- Ulfert Schönfeld: Rechtliche Rahmenbedingungen auf dem Weg zum Bioenergiedorf ( 183 KB)
- Ulrich Tuch: Machbarkeitsstudien für Bioenergiedörfer. Anforderungen, Erfahrungen, Probleme ( 750 KB)
- Michael Wedler: Integrierte Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum auf der Basis Erneuerbarer Energien ( 3.52 KB)
- Brigitte Wolf: Praxisbeispiel Bioenergiedorf Hülseburg ( 1.790 KB)

Tagungsmappe
- Programm ( 378 KB)
- Merkblatt Machbarkeitsstudie (Runder Tisch der Ingenieure) ( 371 KB)
- Experten für die Wege zum Bioenergiedorf ( 540 KB)
- Beschlussvorlage & Interessenabfrage (Vorlagen) ( 115 KB)
- Teilnehmer ( 315 KB)


Güstrow, den 10. März 2011

Bioenergiedörfer in Mecklenburg-Vorpommern.
Chancen für den ländlichen Raum
durch Wertschöpfung und Teilhabe.

Wege zum Bioenergiedorf.
Vom Beschluss über die Machbarkeitsstudie zum Bioenergiedorf.

am 08./09. April 2011, Viehhalle/Güstrow, Speicherstraße 11, 18273 Güstrow

Schirmherr der Veranstaltung ist der Ministerpräsident unseres Landes
Herr Erwin Sellering.

Durch hochrangige Vorträge und Workshops werden nicht nur interessierten Bürgermeistern, Gemeindevertretern, Mitarbeitern von Verwaltungen und Landwirten die unterschiedlichen Wege aufgezeigt, die zum Bioenergiedorf führen.

Wo stehen wir? Was ist das Ziel?

Nach den drei Veranstaltungen der ANE zu Bioenergiedörfern in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2010 (19./20.03.2010, Waren; 02./03.07.2010, Grevesmühlen; 29./30. Oktober 2010, Pasewalk) mit über 500 Teilnehmern und mittlerweile über 60 Gemeindesratsbeschlüssen mit dem Ziel, Bioenergiedorf zu werden, richten sich unsere Aktivitäten im Jahr 2011 im Wesentlichen auf die Begleitung der Beschlussgemeinden sowie deren Unterstützung bei der Umsetzung. Dennoch freuen wir uns, wenn sich auch weiterhin neue, interessierte Gemeinden dieser landesweiten Initiative anschließen würden.

Als Ergebnis dieses erfreulichen Prozesses wollen wir neben bewährten, qualitativ hochwertigen Vorträgen mit den Akteuren vor Ort in einen Dialog über die unterschiedlichen Wege zum Bioenergiedorf eintreten und die auftretenden Hemmnisse und Probleme im Rahmen eines Workshops thematisieren.

Prof. Dr. Peter Heck (Institut für angewandtes Stoffstrommanagement) wird in seinem Einführungsvortrag neben dem Stand des Projektes die einzelnen Schritte vom Beschluss über die Machbarkeitsstudie zum Bioenergiedorf erläutern und ebenso diese neue Methodik vorstellen. Neben der Energieversorgung unserer Dörfer und kleinen Städte, die bislang im Fokus unserer Veranstaltung standen, stellt sich für eine nachhaltige Energiepolitik auch die Frage der zukünftigen Mobilität – nicht nur im ländlichen Raum. Deshalb wird Michael Wedler im Rahmen der Abendveranstaltung über integrierte Mobilitätskonzepte auf der Basis Erneuerbarer Energien referieren. Mit Hilfe von konzentrierten Impulsreferaten soll am zweiten Tag im Rahmen des Workshops eine übergreifende Diskussion der Herausforderungen, Probleme und Lösungen auf dem Weg zum Bioenergiedorf mit den Teilnehmern und Akteuren geführt werden.

An alle Akteure vor Ort: Informieren Sie Ihre Gemeindevertreter und Bürgermeister und laden Sie sie zu unserer Veranstaltung ein, damit Sie mit unseren Experten diskutieren, wir gemeinsam Probleme ausfindig und Lösungen anbieten können.

Die Veranstaltung inkl. Tagungsgetränke, Mittag und Abendessen ist für Sie kostenfrei!
Kosten für Anreise und Unterkunft tragen die Teilnehmer selbst.

Die Teilnehmerzahl ist leider begrenzt.
Wir bitten deshalb um verbindliche Anmeldung (s. Formular) bis 01.04.2011.

Materialien
- Einladung / Programm / Anmeldeformular (Fax) ( 930 KB)
- Anmeldeformular (elektronisch ausfüllbar) ( 804 KB)
- Flyer ( 377 KB)
- Beschlussvorlage & Interessenabfrage (Vorlagen) ( 110 KB)
- Merkblatt Machbarkeitsstudie (Runder Tisch der Ingenieure) ( 139 KB)


Güstrow, den 21. Februar 2011

Vorankündigung Workshop:
„Vom Beschluss über die Machbarkeitsstudie
zum (Bio)EnergieDorf“

08./09. April 2011
in der „Viehhalle“, Speicherstraße 11, 18273 Güstrow

Vorbereitet werden Beiträge zu folgenden Themen:
- 61 Gemeinden auf dem Weg zum (Bio)-EnergieDorf – Stand, Probleme, Lösungsstrategien und nächste Schritte
- Einführungsvortrag von Prof. Dr. Peter Heck (Institut für angewandtes Stoffstrommanagement), großer Block zur Diskussion und für Nachfragen mit Beiträgen zum Clusterantrag, zum Stand der Machbarkeitsstudien, zur Arbeit des runden Tisches der Ingenieure und dem „Arbeitsreis Energierecht“ und allen Themen, zu denen Sie Fragen stellen
- weitere Vorträge: Praxisbeispiel „Nachhaltige Landnutzung“, „Mobilität im ländlichen Raum durch Erneuerbare Energie“, „LED- Straßenbeleuchtung“

Die Einladung mit der endgültigen und detaillierten Tagesordnung verschicken wir Anfang März 2011.

Materialien
- Rundmail Coaching (Bio)EnergieDörfer MV“ - (B)ED - 01/2011




Güstrow, den 10. Januar 2011

Newsletter „Projekte und Perspektiven“ 03/2010
der Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern

Aus dieser Ausgabe:
- Rückblick: Preisverleihung Zukunftspreis 2010 "Garten der Metropolen" am 02.12.2010
- Rückblicke / Ausblicke Coaching Bioenergiedörfer MV am 29./30.10.2010
- FANE-Wahlen 2010

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters "Projekte und Perspektiven" der Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern finden Sie hier ( 428 KB).


Güstrow, den 03. Dezember 2010

Zukunftspreis 2010 – „Garten der Metropolen“
der
Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern


Der Zukunftspreis 2010 ist vergeben!

Reinhild Ischinski,
die SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen-Hohenwieden,
der "Klimaclown" & die "Kommunikation mit der Kuh"
sind die glücklichen Preisträger.

Im Rahmen einer atmosphärisch inspirierenden Preisverleihung ist der Zukunftspreis 2010 – "Garten der Metropolen" am 02. Dezember 2010 in Schwerin durch den Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern Erwin Sellering verliehen worden. Die Spannbreite der eingereichten Projekte und der enthaltenen Ideen boten der Jury eine Menge Stoff für intensive Diskussionen und führten zu einer Aufteilung des Zukunftspreises in einen Kommunikationspreis, einen Umsetzungspreis und zwei Anerkennungspreise.
Die anerkennenden und gleichzeitig offenen Grußworte des Ministerpräsidenten Erwin Sellering zur Arbeit der ANE,  der pointierte Blick auf den „Garten der Metropolen“ durch den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Prof. Dr. Peter Adolphi sowie die akzentuierten Laudationes zu den ausgezeichneten Projekten zeigten das breite Spektrum der Ideen des Zukunftspreises 2010 und der Idee „Garten der Metropolen“ insgesamt auf.
Zum Abschluss der Preisverleihung wurde allen Teilnehmern des Zukunftspreises 2010 nochmals  gedankt. Jedes Projekt würdigt die ANE auf eigene Weise: durch den Erwerb von 20 Waldaktien für einen neuen Klimawald in MV!

In seiner Einleitung zeichnete der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Prof. Dr. Peter Adolphi mit der Entstehung der Idee „Garten der Metropolen“ auch die Motivation für den diesjährigen Zukunftspreis der ANE nach: „Nachhaltigkeit ist ein Entwicklungsziel, das immer wieder und auch nach wie vor an der Sprödigkeit des Begriffes selbst zu scheitern droht. Die Akademie hat dies viele Jahre lang gespürt, wenn sie seit 2002 im dankenswerten Auftrag ihrer Stifter unterwegs war, unterstützungs-würdige Projekte der Nachhaltigkeit im Lande ausfindig zu machen und entwickeln zu helfen. Diese emotionale Stagnation hat uns bewegt, manchmal auch bedrückt. In dieser Situation wurde 2008 die Vision vom „Garten der Metropolen“ als das regionale Synonym für Nachhaltigkeit und in diesem Jahr die Idee des Zukunftspreises geboren.“
Klimaschutz, Erneuerbare Energien, der steigende Bedarf nach hochwertigen regionalen Lebensmitteln oder nach klimafreundlichen Tourismusangeboten – diese Schätze, die MV birgt, sind in der Breite unzureichend bekannt und gehoben. Für alle diese Bereiche sind die Möglichkeiten der Metropolen begrenzt, hier sind ländlicher und metropolitaner Raum im besten Sinne aufeinander angewiesen. „Im Kern geht es dabei um nicht weniger als einen Kulturwandel, der regionale Wertschöpfung und Teilhabe miteinander so verbindet, dass im ländlichen Raum ein nachhaltiger Lebensstil entsteht, der eben von „mehr Zufriedenheit“ und „weniger Ressourcenverbrauch“ gleichzeitig gekennzeichnet ist“, so Adolphi. Die Ideen und Projekte für den Zukunftspreis 2010 sind auch ein Hinweis für „das große Interesse, passen in die im Augenblick erstaunliche Nachfrage nach unserer Vision. Der Charme eines nicht durchdeklinierten Leitbildes, die Ermutigung, die davon ausgeht, dass individuelle und glaubhafte Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten erkennbar sind, trifft anscheinend den Nerv der Zeit.“

Ministerpräsident Erwin Sellering rief in seinem Grußwort dazu auf, gute Ideen für den ländlichen Raum in Mecklenburg-Vorpommern zu entwickeln. „Wir brauchen ein positives Bild davon, wie wir unser Land, wie wir gerade den ländlichen Raum weiter entwickeln wollen. Ein Bild, mit dem wir selbstbewusst für uns werben. Und wir brauchen kluge Ideen, mutige Initiativen, die das Bild dann mit Farbe und Leben füllen“, so der Ministerpräsident. Der Zukunftspreis sei hierfür eine gute Motivation. Außerdem würdigte Ministerpräsident Sellering den Einsatz der Einrichtung und das Engagement der Stifter: „Die Akademie leistet sehr engagierte Arbeit und hat sich vor allem mit einem Projekt hervorgetan: Sie unterstützt Kommunen dabei, zu so genannten Bioenergiedörfern zu werden. Das heißt, dass sich diese Dörfer selbst mit Energie versorgen, und zwar auf der Basis erneuerbarer Energieträger. Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in unserem Land ist aber klar: Wir brauchen noch mehr solcher konkreten Projekte. Deshalb ist es gut, dass die Akademie für Nachhaltige Entwicklung diesen Zukunftspreis ausgelobt hat. Denn hier wird vielleicht das nächste Erfolgsprojekt entdeckt und zur Serienreife entwickelt.“

Als Zeichen der Anerkennung für einmalige Ideen und deren Umsetzung wurden die Projekte „Begegnung mit der Kuh. Kommunikation erzeugt Bewegung“ von Roland Eckelt (Havelaue) und Dr. Wilhelm Schäkel (Zempow) sowie das Kommunikationsprojekt „Klimaclown“ des Kollegs für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung (Berlin) und des Fritz-Greve-Gymnasiums (Malchin) mit je 1000,-€ ausgezeichnet.

Aus den Laudationes von Dr. Thorsten Permien, Schwerin:
„Das Projekt „Begegnung mit der Kuh. Kommunikation erzeugt Bewegung“ sieht die Kuh als Spiegel für uns selbst. Die Kommunikation mit der Kuh ist nur erfolgreich, wenn wir ihr selbstbewusst und authentisch begegnen. Die Kuh reagiert in erster Linie auf unsere Körpersprache, ihr gegenüber können wir uns nicht verstellen. Diese Ergebnisse sollen nicht allein bei der nächsten Wanderung helfen, sondern auch in den Alltag übertragen werden. Das Erlernte funktioniert nicht nur auf der Kuhweide, sondern auch im Büro. Durch diese Kuh-Kommunikation lernen wir aber noch mehr. Über uns selbst (oder zumindest wie weit wir von uns selbst entfernt sind). Über unseren Umgang mit der Natur. Und nicht zuletzt über den respektvollen Umgang mit Mitgliedern unserer Nahrungskette.“ 

„Alles was heute gestaltet, geplant und entschieden wird, begleitet die jetzt jungen Menschen am längsten. Sie müssen mit den Folgen am längsten Leben, wenn eine Entwicklung nicht nachhaltig verläuft, sondern auf Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung basiert: Kinder haften für ihre Eltern!
Was liegt also näher, als mit jungen Menschen gemeinsam diese Inhalte und Bilder zu entwickeln? Ein herausragendes Beispiel ist das Video „Klimaclown“ des Kollegs für Management und Gestaltung Nachhaltiger Entwicklung. Dieses Video wurde u.a. gemeinsam mit jungen Menschen aus Malchin entwickelt und realisiert.
Diese Jugendlichen haben dadurch nicht allein das Wissen, sondern die Kompetenz erworben, solche Projekte zu realisieren. Sie haben gelernt, wie man kreativ arbeitet und gestalterisch tätig wird. Ein Garten ist etwas, was gestaltet werden kann und soll. Das gilt auch für den "Garten der Metropolen". Nur so wird er auch zu einer Heimat, in der ich Ursache von etwas bin. Das Video ist trotz des ernsten Inhalts optimistisch und vor allem: unterhaltsam.“

Den mit 4000,- € dotierten Umsetzungspreis erhält das Projekt „Ein Dorf im Aufbruch“ der SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen-Hohenwieden.

Aus der Laudatio von Joachim Brenncke, Schwerin:
„Die prämierte Arbeit besticht durch das ganzheitliche Herangehen an eine nicht alltägliche, aber umso wichtigere Aufgabe der Integration, Wahrnehmung und Entwicklung einer SOS-Dorfgemeinschaft. Den Verfassern gelingt es, mit dem eingereichten Landschaftskonzept, die SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen-Hohenwieden für Besucher als Erlebnis-, Naherholungs- oder Erkundungsstandort interessanter werden zu lassen. Dieser Grundgedanke durchzieht die gesamte Arbeit, vom verbalen Konzept, über einen Masterplan, bis hin zu Detailvorstellungen. Das Landschaftskonzept für die SOS-Dorfgemeinschaft unterzieht sich dabei keinem starren und festgefügten Schema. Die Planung selbst stellt ein Fließen dar, wie es der Prozess des Wachsens, Lebens und Sterbens allgemein auch ist.“

Den mit 4000,- € dotierten Kommunikationspreis erhält das das "Interaktive Kommunikationsprojekt" von Reinhild Ischinski (Hamburg).

Aus der Laudatio von Andreas Willisch, Berlin:
„Wie kommen nun die Dinge, Leute und Räume zusammen, die immer auseinander gedacht werden? Da könnten Provokationen helfen! Es gibt die Provokationen, die Grenzen errichten, in dem gesagt wird, da ist etwas so anders, dass es mir Angst macht und es gibt auf der anderen Seite die Provokationen, die etwas Selbstverständliches verkuppeln. Das sind die Provokationen unserer Preisträgerin für den Kommunikations-preis. Doch diese Provokationen sind Herausforderungen im besten Sinn, die nahen Möglichkeiten eines "Gartens der Metropolen" zusammen zu denken. Diese Herausforderungen fordern eben jene Verantwortung heraus, die notwendig ist für die Erhaltung, für die Pflege und das Gedeihen eines Gemeinschaftsgartens. Ein Garten der Metropolen und nicht der Garten an der Müritz oder in der Prignitz oder der Odermündung.“

In seinem Schlusswort zeichnete Prof. Dr. Peter Adolphi den Weg nach, den die ANE im „Garten der Metropolen“ im kommenden Jahr beschreiten möchte. Alle Bewerber um den Zukunftspreis 2010 und all diejenigen, die in den vergangenen Wochen und Monaten über den Garten nachgedacht haben, ohne sich zu bewerben, sollen auf vier Wegen längerfristig gebunden werden, so Adolphi:
„Im ersten Halbjahr 2011 sollte die Akademie eine Konferenz ausrichten, auf der die Bewerber ihre Projekte ausführlich einem breiteren Zuhörerkreis vorstellen.
Daneben sollte die Akademie auf den Ideenreichtum der Bewerber und das darin enthaltene Nachdenken nicht verzichten. Wir laden deshalb Vertreter der Kommunikations- wie auch der Verwirklichungsprojekte ein, enger an die Akademie heranzurücken, als Mitglieder des Fördervereins, als Mitwirkende in thematischen Beratungsgruppen, als Gäste von Strategiegesprächen, als Kommentierer unseres Tuns.
Einzelne Bewerbungsbeiträge, die eher den Charakter von Projektideen hatten, würden wir gerne thematisch weiterführen. Hierzu werden wir mit den Einreichern Kontakt aufnehmen.
Außerdem muss es natürlich einen neuen Zukunftspreis der Akademie geben. Wir denken im Augenblick, dass wir uns nach der sehr breitgefächerten Auslobung des Zukunftspreises 2010 nun Schritt für Schritt den einzelnen Gestaltungsräumen zuwenden müssen, die den „Garten der Metropolen“ auszeichnen, in denen er sich entwickeln kann.
Die Gesamtsicht auf die diesjährigen Bewerbungen sagt uns, dass wir im kommenden Jahr die Bildung für Nachhaltige Entwicklung in den Mittelpunkt stellen sollten.“


Die PreisträgerInnen des Zukunftspreises 2010

Kommunikationspreis (4000€)
„Interaktives Kommunikationsprojekt“
Reinhild Ischinski, Hamburg

Verwirklichungspreis (4000€)
„Ein Dorf im Aufbruch“
Ludger Möller, SOS Kinderdorf Grimmen-Hohenwieden

Anerkennungspreis (1000€)
„Begegnung mit der Kuh – Kommunikation erzeugt Bewegung“
Roland Eckelt, Havelaue & Dr. Wilhelm Schäkel, Zempow

Anerkennungspreis (1000€)
„Klimaclown“
Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung, Berlin & Fritz-Greve-Gymnasium, Malchin



Materialien
- Grußwort Prof. Dr. Peter Adolphi (  826 KB)
- Vorstellung der Juryarbeit, Andreas Willisch, Berlin (  588 KB)
- Laudatio Anerkennungspreis "Begegnung mit der Kuh. Kommunikation erzeugt Bewegung"
(  450 KB)
- Laudatio Anerkennungspreis "Klimaclown" (  450 KB)
- Laudatio Verwirklichungspreis "Dorf im Aufbruch" (  816 KB)
- Laudatio Kommunikationspreis "Interaktives Kommunikationsprojekt (  450 KB)
- Schlußwort Prof. Dr. Peter Adolphi (  902 KB)
- Präsentation Preisverleihung Zukunftspreis 2010 - Garten der Metropolen (  1,15 MB)
- "Klimaclown" (externer Link zum youtube-Kanal des Kollegs für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung)
- Presseberichte Nordkurier vom 03.12.2010 zur SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen-Hohenwieden und Interview zum Zukunftspreis 2010 mit Henrik Manthey (wiss. Mitarbeiter, ANE MV);
Quelle: www.nordkurier.de (  408 KB)
- Pressemitteilung ANE MV (  215 KB)
- Pressemitteilung Staatskanzlei MV (externer Link)
- Ausschreibung (  96 KB)
- Flyer (  1.881 KB)
- 7 Thesen zur Nachhaltigkeit im „Garten der Metropolen“ (  165 KB)
- Konzeptpapier „Garten der Metropolen“ (  111 KB)


Güstrow, den 31. Oktober 2010

Praxisbeispiele, Finanzierungslösungen, innovative Landnutzungsformen - dies und mehr
erfuhren und diskutierten die 170 Teilnehmer... und ermöglichten außerdem durch
ihren Beitrag die Pflanzung und Pflege von 20 Bäumen in einem Klimawald in MV !

Bioenergiedörfer in Mecklenburg-Vorpommern.
Chancen für den ländlichen Raum
durch Wertschöpfung und Teilhabe.

Wege zum Bioenergiedorf.
Projektmanagement, Landwirtschaft als Innovationsträger, Clusterantrag.

am 29./30. Oktober 2010 in der Schafbockhalle / Pasewalk

Schirmherr der Veranstaltung ist der Ministerpräsident unseres Landes
Herr Erwin Sellering.

Am 29. und 30. Oktober 2010 kamen in der Schafbockhalle in Pasewalk 170 interessierte Bürgermeister, Gemeindevertreter, Mitarbeiter von Verwaltungen und Landwirte aus Mecklenburg-Vorpommern sowie Gäste aus Brandenburg, Berlin, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Polen auf der Tagung „Wege zum Bioenergiedorf. Projektmanagement, Landwirtschaft als Innovationsträger, Clusterantrag" zusammen. Die Vorträge als pdf finden Sie hier bereits jetzt. Die Videos der Vorträge werden Ende Dezember 2010 auf dem youtube-Kanal der ANE veröffentlicht.


Vorträge als pdf -
- Jürgen Briese: Bioenergiedorf Gingst
( 373 KB)
- Bernd Göldner: Wirtschaftlichkeit von LED-Straßenbeleuchtung am Beispiel Bollewick
( 746 KB)
- Andreas Grund: Leea. Landeszentrum für erneuerbare Energien. Mecklenburg-Vorpommern
( 1.376 KB)
- Dr. Andreas Gurgel: Anbausituation von Energiepflanzen in Mecklenburg-Vorpommern
( 848 KB)
- Prof. Dr. Peter Heck: 500 (Bio)EnergieDörfer in Mecklenburg-Vorpommern: Projektvorstellung, Strategie, Zielsetzung und bisherige Ergebnisse, die neue Marke „(Bio)EnergieDörfer MV“ und der Vergleich mit der Bioenergiedorfstrategie in Baden-Württemberg
( 848 KB)
- Prof. Dr. Peter Heck: Clusterantrag an die Klimaschutzinitiative & Vorstellung der 2. Projektphase

( 482 KB)
- Prof. Dr. Kurt-Jürgen Hülsbergen: Stoffkreisläufe schließen und nachhaltig Bioenergie erzeugen

( 2.845 KB)
- Dr. Frank Kähler: Runder Tisch der Ingenieure - Planungskompetenzen aus Mecklenburg-Vorpommern für (Bio)EnergieDörfer
( 367 KB)
- Florian Kienzle: Praxisbeispiel Projektmanagement - Bioenergiedorf Neuhof
( 557 KB)
- Gunter Klee: LED-Straßenbeleuchtung
( 743 KB)
- Dr. Rainer Land: (Bio)EnergieDörfer als Daseinsvorsorge in M-V
( 429 KB)
- Rolf Pfeifer: Geeignete Betreibermodelle für erneuerbare Energieanlagen und deren Besonderheiten
( 2.940 KB)
- Lars Prahler: Grevesmühlen - Stadt ohne Watt
( 2.201 KB)
- Dr. Gerhard Rudolphi: Bioenergiedörfer - Unterstützung durch den Geno-Verband MV
( 95 KB)
- Dr. Olaf Schätzchen: Generation Energie. Regionale Fachkräfte für regionale Wertschöpfungsketten
( 313 KB)
- Heribert Sterr-Kölln: Finanzierungsprobleme und Lösungen für erneuerbare Energieprojekte in Kommunen
(679 KB)
- Frank Wagener: Landbau als Innovationsträger ( 2.398 KB)

Tagungsmappe
- Beschlussvorlage & Interessenabfrage (Vorlagen) ( 110 KB)
- Merkblatt Machbarkeitsstudie (Runder Tisch der Ingenieure) ( 139 KB)
- Flyer / Programm ( 166 KB)
- Teilnehmerliste ( 188 KB)

Veranstaltungen Bioenergiedörfer MV 2009/10
- 02./03. Juli 2010, Wege zum Bionenergiedorf, Grevesmühlen
- 19./20. März 2010, Wege zum Bioenergiedorf, Waren/Müritz
- 08.-10. Oktober 2009, Exkursion nach Güssing (Österreich)
- 09. Mai 2009, Wege zum Bioenergiedorf, Güstrow


Berlin / Güstrow, den 25. Oktober 2010

Auftakt in Berlin.
ANE-Projekt „(Bio)EnergieDörfer als Daseinsvorsorge in M-V“ startet.

Am 18. Oktober gab Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière in seiner Funktion als Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer in den Räumen der gemeinsamen Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg in Berlin den Startschuss für das Modellvorhaben "Daseinsvorsorge 2030 - innovativ und modern - eine Antwort auf den demografischen Wandel".

Das Projekt „(Bio)EnergieDörfer als Daseinsvorsorge in M-V“  der Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern verfolgt dabei das Ziel, im Sinne der verstärkten Integration von Daseinsvorsorgeaspekten in die (Bio)EnergieDörfer-Ausgestaltung eine Trägerorganisation in ver-schiedenen möglichen Varianten zu konzipieren, die rechtlichen, organisatorischen, finanziellen und sozialen Voraussetzungen dafür zu klären und einen Diskussionsprozess mit den (Bio)EnergieDörfern und deren Vertretern sowie den Kooperationspartnern zu organisieren. Im Ergebnis soll die Entscheidung für eine bestimmte Trägerorganisation und Finanzierungsvariante herbeigeführt und in einer an dieses Projekt anschließenden zweiten Phase (ab Sommer 2011) umgesetzt werden – und zwar zunächst als Pilotprojekt im Landkreis Ludwigslust.

Vorgestellt wurden 6 von einer Fachjury aus zahlreichen Bewerbungen ausgewählte Projekte aus den Neuen Bundesländern, die sich großen Herausforderungen bei der Sicherung der Daseinsvorsorge in bevölkerungsarmen Gebieten mit innovativen Ideen stellen. De Maizière zeigte sich beeindruckt von der Eigeninitiative der Menschen, die nicht nur die Probleme aufzeigen, sondern das Heft selbst in die Hand nehmen und Lösungen für die Probleme in ihrer Region entwickeln. Die kreativen Köpfe dieser Projekte haben eines gemeinsam: Sie sehen den demografischen Tatsachen ins Auge und werfen angesichts der großen Herausforderungen nicht das Handtuch. Sie haben verinnerlicht, dass Lebensqualität und Wohlstand nicht von der Bevölkerungszahl abhängen, sondern das Leben nur anders organisiert werden muss. De Maizière verlieh seinem Wunsch Ausdruck, dass solche und ähnliche Ansätze, die abseits eingetretener Wege und überholter Standards eingeschlagen werden, nicht an administrativen, rechtlichen und finanziellen Hürden scheitern und sprach den engagierten Menschen Mut zu, die Verbesserung der Lebensbedingungen ihrer Heimatregion weiter - auch gegen Widerstände - voranzubringen: "Wir wissen nicht, wie die Welt im Jahr 2030 aussieht. Aber dass die Zukunft offen ist und Platz für Gestaltung gibt, ist eine wunderbare Sache."

mehr...


Güstrow, den 29. September 2010

Bioenergiedörfer in Mecklenburg-Vorpommern.
Chancen für den ländlichen Raum
durch Wertschöpfung und Teilhabe.

Wege zum Bioenergiedorf.
Projektmanagement, Landwirtschaft als Innovationsträger, Clusterantrag.

am 29./30. Oktober 2010 in der Schafbockhalle / Pasewalk
(Hotel Pasewalk, Dargitzer Straße 26-29, 17309 Pasewalk)

Schirmherr der Veranstaltung ist der Ministerpräsident unseres Landes
Herr Erwin Sellering.

Durch hochrangige Vorträge und Workshops werden nicht nur interessierten Bürgermeistern, Gemeindevertretern, Mitarbeitern von Verwaltungen und Landwirten die unterschiedlichen Wege aufgezeigt, die zum Bioenergiedorf führen.

Was ist das Ziel?
Ziel ist es 2010 50+X kleine Städte und Gemeinden auf den Weg zu einer Nachhaltigen Nutzung Erneuerbarer Energien zu bringen bzw. zu begleiten. Die Nachhaltige Produktion und Nutzung Erneuerbarer Energien in ländlichen Räumen, Dörfern und kleinen Städten Mecklenburg-Vorpommerns birgt immense Potentiale und Chancen für Bürger, Kommunen und Unternehmen im  Land: zur Errichtung und Stärkung regionaler Wertschöpfungskreisläufe, zur Schaffung neuer Geschäftsmodelle und zur Ansiedelung von Betrieben und Unternehmen, zur politischen und wirtschaftlichen Teilhabe der Bürger in diesem Prozess. Die geglückten Beispiele der nachhaltigen Nutzung Erneuerbarer Energien zeigen, dass unabhängige, regionale Energieproduktion, Energieeffizienz und Klimaschutz heute Standortfaktoren sind, die zunehmend attraktiv für Unternehmen wie für Menschen sind.

Am 29./30. Oktober 2010 werden deshalb Kommunen und Akteure über ihre Erfahrungen bei der Umsetzung von erneuerbaren Energie- und Klimaschutzprojekten berichten. Darüber hinaus werden erstmalig im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Wege zum Bioenergiedorf“ innovative Landbaukonzepte mit dem Fokus erneuerbarer Energien thematisiert und am Beispiel LED eine sinnvolle Effizienztechnologie vorgestellt und vorgerechnet. Für die Gemeinden, die sich per Gemeinderatsbeschluss zur Mitwirkung am Projekt „Bioenergiedörfer Mecklenburg-Vorpommern“ bekannt und diesen an die Akademie für Nachhaltige Entwicklung MV weitergeleitet haben, wird die Erklärung des Vorhabens „Clusterantrag“ bei der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, BMU von besonderem Interesse sein.

Wie geht es weiter?
Schon jetzt sind mehr als 50 Gemeinden dabei!
Im Rahmen des für dieses Projekt erschließbaren Fördertitels „Förderung kommunale Agenda“ des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz MV sind bis zu 50% der entstehenden Ausgaben, z.B. für Potentialanalysen, förderfähig. Für die Finanzierung der restlichen Kosten werden wir Antworten geben. Darüber hinaus gilt es weiterhin Fördermittel auf Bundesebene für dieses einzigartige Projekt zu akquirieren, weshalb die Vorbereitung des Clusterantrags 50+X bei Klimaschutzinitiative (BMU) weiterhin Priorität hat.

Die Veranstaltung inkl. Tagungsgetränke, Mittag und Abendessen ist für Sie kostenfrei!
Kosten für Anreise und Unterkunft tragen die Teilnehmer selbst.

Die Teilnehmerzahl ist leider begrenzt.
Wir bitten deshalb um verbindliche Anmeldung (s. Formular per Fax oder E-Mail) bis 22.10.2010.

Materialien
- Einladung / Programm / Anmeldeformular (Fax) ( 835 KB)
- Anmeldeformular (elektronisch ausfüllbar) ( 515 KB)
- Flyer ( 365 KB)

- Beschlussvorlage & Interessenabfrage (Vorlagen) ( 110 KB)


Güstrow, den 13. September 2010

Newsletter „Projekte und Perspektiven“ 02/2010
der Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern

Aus dieser Ausgabe:
- ANE erhält den Zuschlag für ein zukunftsweisendes Projekt beim BMI-Wettbewerb „Daseinsvorsorge 2030"
- Zukunftspreis 2010 "Garten der Metropolen"
- Rückblicke / Ausblicke Coaching Bioenergiedörfer MV
- FANE 2010

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters "Projekte und Perspektiven" der Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern finden Sie hier ( 507 KB).


Güstrow, den 25. August 2010

Bioenergiedörfer in Mecklenburg-Vorpommern.
Chancen für den ländlichen Raum durch Wertschöpfung und Teilhabe.

Wege zum Bioenergiedorf.
29./30. Oktober 2010, Pasewalk (Terminvorankündigung),
Die nächsten Schritte &
02./03.07.2010, Grevesmühlen - VORTRÄGE ALS VIDEOS!

Am 29. und 30. Oktober 2010 werden in Pasewalk im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wege zum Bioenergiedorf“ unterschiedliche Modelle zur Finanzierung von Machbarkeitsstudien (Fördermittel des Landes MV sowie des Bundes) und zur Umsetzung von Bioenergiedörfern vorgestellt. In themenübergreifenden Vorträgen werden die Potentiale von Bioenergiedörfern hervorgehoben und diskutiert. Darüber hinaus werden zu spezifischen Themen wie Vorteilen von Energiegenossenschaften, den Anforderungen eines effizienten Flächenmanagements sowie einer nachhaltigen, alternativen Flächennutzung in den Gemeinden zentrale Erkenntnisse vermittelt. Verschiedene Praxisbeispiele aus MV und darüber hinaus sollen den Prozess der Umsetzung von Initiativen konkret veranschaulichen.

Für die Gemeinden, die sich per Gemeinderatsbeschluss zur Mitwirkung am Projekt „Bioenergiedörfer Mecklenburg-Vorpommern“ bekannt und diesen an die Akademie für Nachhaltige Entwicklung MV (ANE MV) weitergeleitet haben, wird die Erklärung des Vorhabens „Clusterantrag“ (Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, BMU) von besonderem Interesse sein.

Übrigens:
Seit März 2010 haben 85 Gemeinden / Gemeindevertreter / Gemeindeakteure (ca. 300 Dörfer und Ortsteile) ihr Interesse an der Mitwirkung am Projekt „Bioenergiedörfer Mecklenburg-Vorpommern“ signalisiert und gleichzeitig bereits vorhandene Erzeugungsanlagen / Projekte Erneuerbarer Energien in der jeweiligen Gemeinde und unterschiedliche Informationsbedarfe mitgeteilt. 24 Gemeinden haben mit der Umsetzung begonnen bzw. einen entsprechenden Beschluss gefasst. (beide Zahlen - Stand: 24.08.2010)
Darüber hinaus ist es der ANE MV gelungen, beim Wettbewerb „Daseinsvorsorge 2030 – Innovativ und modern. Eine Antwort auf den demografischen Wandel“ des Bundesministeriums des Innern den Zuschlag für ein zukunftsweisendes Projekt zu erhalten, welches die Wertschöpfungspotentiale von Bioenergiedörfern darstellen soll und gleichzeitig an der Entwicklung von Finanzierungs- und Teilhabekonzepten für Kommunen und ihre Bürger arbeiten wird.
Die Akademie für Nachhaltige Entwicklung MV ist deshalb froh auch mit diesen Mitteln den Prozess „Bioenergiedörfer Mecklenburg-Vorpommern“ voranzubringen.

Die nächsten Schritte

Sowohl in dem Ausblick von Bertold Meyer (Video rechts) bei der Veranstaltung am 02./03.07.2010 in Grevesmühlen als auch in diesem Dokument ("Wege zum Bioenergiedorf. Die nächsten Schritte") finden Sie eine kurze Auflistung der nächsten Schritte auf dem Weg zum Bioenergiedorf.

Materialien I
- Wege zum Bioenergiedorf. 29./30. Oktober 2010, Pasewalk (Terminvorankündigung) ( 319 KB)
- Ausblick Bertold Meyer am 02./03.07.2010
in Grevesmühlen (Video rechts)

- Wege zum Bioenergiedorf. Die nächsten Schritte
( 296 KB)

 

Materialien II: 02./03.07.2010, Wege zum Bioenergiedorf, Grevesmühlen - ALLE VORTRÄGE JETZT ALS VIDEOS!
Alle Vorträge der Veranstaltung am 02./03. Juli 2010 in der Malzfabrik / Grevesmühlen sind jetzt auf dem youtube-Kanal der Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern:
(http://www.youtube.com/ANEMV2001) oder einfach durch Anklicken hinter dem Vortrag (s.u.) abrufbar.

Materialien II (02./03.07.2010, Wege zum Bioenergiedorf, Grevesmühlen)
Vorträge als pdf - / als Videos -
- Rolf Bemmann: Bioenergiedörfer in Mecklenburg-Vorpommern: Die Rolle der WEMAG ( 1 2)
- Martin Bonow: Gründung und Praxis von Energiegenossenschaften. Unterstützungspotenziale des genossenschaftlichen Verbundes ( 1044 KB) ( 1 2)
- Marcel Bruß: Regenerative Energien im ländlichen Raum. Die regionale Unterstützung Ihrer lokalen Stadtwerke aus dem EEHG MV Verbund ( 277 KB) ( 1 2)
- Dr. Andreas Eisen: Gründung und Praxis von Energiegenossenschaften. Spezifika und Potenziale
( 246 KB) ( 1 2 3)
- Prof. Dr. Peter Heck: 500 (Bio)EnergieDörfer in Mecklenburg-Vorpommern: Projektvorstellung, Strategie, Zielsetzung und bisherige Ergebnisse, Zeitplanung ( 10258 KB) ( 1 2 3 4 5 6 7)
- Prof. Dr. Peter Heck: Finanzierungs- und Teilhabemodelle für (Bio)EnergieDörfer in Mecklenburg-Vorpommern ( 1116 KB) ( 1 2 3 4 5)
- Dr. Rainer Land: Merkblatt Machbarkeitsstudie ( 334 KB) ( 1 2)
- Antti Olbrisch: Ergebnisse aus Vor-Ort Begehungen und konzeptionelle Ansätze der 4 ersten (Bio)EnergieDörfer ( 2094 KB) ( 1 2 3 4)
- Dr. Thorsten Permien: Förderung von Bioenergiedörfern in Mecklenburg-Vorpommern. Fördermöglichkeiten für die Startphase ( 366 KB) ( 1 2)
- Prof. Dr. Manfred Stock: Klimawandel und Ressourcenverknappung - Anforderungen und Möglichkeiten zum Umbau der Energiewirtschaft am Beispiel Bioenergiedörfer ( 4827 KB) ( 1 2 3 4)

Tagungsmappe
- Interessenabfrage / Quick-Check-Liste (elektronisch ausfüllbar) ( 274 KB)
- Merkblatt Machbarkeitsstudie ( 334 KB)
- Experten für die Wege zum Bioenergiedorf ( 507 KB)
- Einladung / Programm / Anmeldeformular (Fax) ( 432 KB)
- Flyer ( 373 KB)
- Teilnehmerliste ( 329 KB)
- Pressemitteilung ( 262 KB)
-
Grevesmühlener Erklärung ( 204 KB)


Güstrow, den 19. August 2010

BMI-Wettbewerb „Daseinsvorsorge 2030".
ANE erhält den Zuschlag
für ein zukunftsweisendes Projekt.

Daseinsvorsorge 2030
Die Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern hat beim Wettbewerb „Daseinsvorsorge 2030 – Innovativ und modern. Eine Antwort auf den demografischen Wandel“ des Bundesministeriums des Innern den Zuschlag für ein zukunftsweisendes Projekt erhalten, welches die Wertschöpfungspotentiale von (Bio)Energiedörfern darstellen und gleichzeitig an der Entwicklung von Finanzierungs- und Teilhabekonzepten für Kommunen und ihre Bürger arbeiten wird.

Gerade durch die Nachhaltige Nutzung Erneuerbarer Energien in Kommunen und kleinen Gemeinden werden vielfältige, neue und positive Impulse gesetzt, die auch für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen (demografischer Wandel, Klimawandel, Energiewende) essentiell und von großem Nutzen sind. Landwirtschaftliche Betriebe erhalten mit Hilfe der energetischen Nutzung ihrer Ressourcen eine zusätzliche Perspektive. Bürger und anrainende Unternehmen können mit Hilfe der Gewährleistung konstanter Energiepreise entscheidenden Finanzierungsspielraum für Zukunftsinvestitionen erhalten. Und nicht zuletzt kann über das Betreibermodell (z.B. Energiegenossenschaften) eine Grundlage für weiterführende Initiativen der Daseinsvorsorge (genossenschaftlich geführte Dorfläden; Bürgersolaranlagen etc.) geschaffen werden. 

Projektbeginn: Oktober 2010

Für weitere Informationen, Fragen und Anregungen kontaktieren Sie uns!


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