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Bioenergiedörfer in Mecklenburg-Vorpommern.

Chancen für den ländlichen Raum
durch Wertschöpfung und Teilhabe.

Wege zum Bioenergiedorf.
Technik, Geld, Strategie.

19./20. März 2010, Waren/Müritz

Schirmherr der Veranstaltung ist der Ministerpräsident unseres Landes Herr Erwin Sellering.


 

Programm

19. März 2010
ab 10.00 Uhr
Anmeldung / Empfang der Tagungsunterlagen

11.15 – 12.00 Uhr

Grußworte
Till Backhaus
(Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V)

Bettina Paetsch
(Landrätin Landkreis Müritz)

Dr. Annelie Saß
(Überregionales Ausbildungszentrum Waren)

12.00 – 12.45 Uhr
(Bio-) Energie für Morgen  - Chancen für ländliche Räume
Dr. Andreas Schütte
(Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe)

12.45 – 14.15 Uhr
Mittagspause / Gesprächszeit

14.15 – 16.00 Uhr

Stoffstrommanagement und regionale Wertschöpfung
Prof. Dr. Peter Heck
(Institut für angewandtes Stoffstrommanagement)

Aktionsplan Klimaschutz MV –
Beginn einer umfassenden Handlungsinitiative

Dr. Arnold Fuchs
(Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus M-V)

16.00 – 16.30 Uhr
Kaffeepause / Gesprächszeit

16.30 – 18.00 Uhr
Praxisbeispiele

Bioenergiedorf Feldheim (Brandenburg)
Michael Knape
(Bürgermeister Feldheim)

„Energiespargemeinde“ Zschadraß (Sachsen)
Matthias Schmieel
(Bürgermeister Zschadraß)

ab 19.00 Uhr (Müritzeum, Waren/Müritz)
Abendessen

20.00 Uhr  (Müritzeum, Waren/Müritz)

Grußworte
Günter Rhein
(Bürgermeister Waren/Müritz)

Thomas Kohler
(Geschäftsführer Müritzeum, Waren/Müritz)

Jeder kann es schaffen –
auch die Kommunen Mecklenburg-Vorpommerns!
Regionale Wertschöpfung, Klimaschutz, und Teilhabe vor Ort – das Modell Güssing.

Werner Rauscher
(Geschäftsführer des Europäischen Zentrums für Erneuerbare Energien, Güssing / Österreich; Macher
und Visionär der solaren Zeitenwende)

20. März 2010
ab 8.30 Uhr
Anmeldung

9.00 – 10.30 Uhr
Wege zum Bioenergiedorf
Prof. Dr. Peter Heck
(Institut für angewandtes Stoffstrommanagement)

Workshop I - Übersicht / Konzepte Bioenergiedörfer in Deutschland“
- Wann ist ein Dorf ein Bioenergiedorf?
- Welche Energiequellen gibt es?
- Wie kommt die Energie zu den Bürgern? (zentrale / dezentrale Systeme)
- Welche Vorteile und welche Hemmnisse gibt es?
(solare Renten; Vollkostenrechnungen; Bürgergenossenschaften)

11.00 – 12.30 Uhr
Wege zum Bioenergiedorf
Prof. Dr. Peter Heck, Thomas Anton
(Institut für angewandtes Stoffstrommanagement)

Workshop II - Mehr Geld in den Kommunen durch Bioenergiedörfer?
- Mehr Geld durch Bioenergiedörfer? (Kosten, Förderung, Finanzierung)
- Management vor Ort (Kommunikation; Öffentlichkeitsarbeit; Vernetzung)

12.30 – 13.45 Uhr
Mittagspause

13.45 – 14.45 Uhr
Zusammenfassung der Ergebnisse der Workshops / offene Diskussion
Prof. Dr. Peter Heck
(Institut für angewandtes Stoffstrommanagement)

14.45 Uhr

Ausblick: Coaching Bioenergiedörfer Mecklenburg-Vorpommern 2010
Bertold Meyer
(Akademie für Nachhaltige Entwicklung M-V)

 

 


 

Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Anmeldeformular bis 12.03.2010.


Materialien:

- Einladung / Programm / Anmeldeformular (Fax) ( 410 KB)
- Anmeldeformular (elektronisch ausfüllbar) ( 474 KB)

Veranstaltungen 2009
- Exkursion nach Güssing (Österreich), 08.-10. Oktober 2009
- 09. Mai 2009, 10.00-15.45 Uhr, Güstrow